Mitte Mai fanden im kroatischen Porec die Senioren-Europameisterschaften statt. Insgesamt 5 PSVler machten sich auf den Weg an die Westküste der Halbinsel Istrien, um gegen den Rest Europas die Klingen zu kreuzen.

Im Herrendegen der Altersklasse 40+ vertraten Michael Behrendt, Thomas Kaube, Steffen Knoblau und Dirk Röder den PSV Berlin. Mario Freund war mit angereist, konnte aber verletzungsbedingt leider nicht starten.

Am 11. April 2015 fanden in Bautzen die Ost-Sachsen-Meisterschaften (OSM) und die Offenen Mitteleuropäischen Meisterschaften (MEM) statt. PSV Mitglied Manuel Horstmann, der noch für den TSV Wittenau startet, konnte als Junior die OSM in der AK der Aktiven für sich entscheiden. Nach einem schnellen Schlagabtausch gelang es ihm, sich mit besonderer Konzentration, taktischem Verhalten und seinen technischen Möglichkeiten den Schlusstreffer zum 15:14 zu setzen.Die Damenwertung wurde angeführt von den Fechterinnen aus Leipzig. Die erste Nicht-Sächsin war Kirsten Halm vom PSV Berlin, die sich einen guten 5. Platz erkämpfen könnte.

Es gibt nicht nur guten Käse in den Holland. Der ortsansässige Fechtverein organisierte zum wiederholten Male ein internationales Turnier für Rollstuhlfechter. Mit am Start der PSV-Fechter Steffen Nordmann, welcher sich für die kommende Weltcupsaison vorbereiten wollte.

Am Wochenende 11./12.04.2015 fanden in Bad Dürkheim die Deutschen Seniorenmesiterschaften statt. Neuer Titelträger im Herrendegen 40+ ist Dirk Röder. Grandios, und doch kein leicht verdienter Sieg. So musste er sich in dem Starterfeld von 31 angereisten Fechtern behaupten. Der Weg zum Titel führte über das Berlinduell F. Müller-Rath, weiter über den Darmstädter T. Hansel. Im Viertel- und Halbfinale lieferte sich Dirk zwei Fechtkrimis – zuerst gewann er 10:9 gegen D. Markus aus Augsburg und im Anschluss drehte er einen 8:9 Rückstand gegen M. Becker vom Herner FC noch zum 10:9 Sieg! Das Finale gegen den Münchner G. Quanz konnte sich Dirk mit einem 10:8 sichern.

Ebenfalls trat Steffen Knoblau in Bad Dürkheim an. Er musste sich leider bereits im 32’er Direktausscheid S. Hundertmark vom TV Hoffnungsthal mit 8:10 geschlagen geben.

 

Der PSV startete in 4 Teildisziplinen des Deutschlandpokals in die Runden der jeweils letzten 32 Mannschaften. Im Damendegen konnten Ila, Amélie und Kirsten ihren Kampf auswärts gegen den FC Greifswald mit 45:25 beeindruckend siegreich gestalten. Ebenfalls auf gegnerischem Boden erfolgreich waren unsere Degenjungs Micha, Benny, Tommy und Tino. Die Vorjahressieger schlugen den FC Schkeuditz mit 45:20 und unterstrichen damit ihre Titelambitionen.

Unser Säbelteam konnte leider nicht an die Erfolge vom letzten Jahr anknüpfen. Gegen den gut vorbereiteten Berliner FC unterlagen Tamas, Matthias, Steffen und Henrik mit 34:45. Auch unser Florettausflug im Deutschlandpokal endete leider in Runde 3. Steffen, Steffen, Julien und Mario unterlagen auf heimischem Boden dem FC Greifswald knapp mit 40:45.

Wir wünschen unseren Teams im Damen- und Herrendegen auf ihrem weiteren Weg im Wettbewerb viel Erfolg, den ausgeschiedenen Teams für die neue Saison mehr Schlagkraft.


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Pünktlich zum Schulbeginn und zum Start in die neue Fechtsaison wurde Julia Kirschen als neue hauptamtliche Trainerin für den PSV verpflichtet. Die 25-jährige Diplom-Trainerin des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) wird sich ab sofort dem Nachwuchstraining und den neuen Anfängerkursen im Degen widmen. Die Trainingszeiten und ein Anmeldeformular findet ihr auf unseren Webseiten.

Am vergangenen Montag übergaben Claus-Günther Richardt (Leiter des Bereichs Vermögensanlagen bei der Berliner Sparkasse, 2.v.l.) und Peter Oder (Geschäftsführer der Stiftung Berliner Sparkasse, re.) feierlich einen Förderscheck in Höhe von 3.000 € an die PSV Fechtabteilung. Ein entsprechender Antrag wurde im Juni letzten Jahres durch unseren Vorstand an die Stiftung Berliner Sparkasse gestellt.

Berlins traditionsreichstes Herrendegenturnier startete in diesem Jahr zum 55. Mal. 235 Starter aus aller Welt kreuzten die Klingen im Kampf um den weißen Porzellanbären der Königlichen Porzellan Manufaktur. Mit dabei unsere PSV Fechter Toni Kneist, Thomas Kaube, Benny Tilsner, Julien Jean-Baptiste, Mario Freund und Dirk Röder.

Toni schaffte es als Einziger PSVler in den 64er Direktausscheid, der am Sonntag ausgetragen wurde. Hier musste er sich im Kampf um den Einzug unter die letzten 16 Fechter dem Kirgisen Roman Petrov geschlagen geben und belegte am Ende einen guten 24. Platz. Damit erkämpfte er sich den Sonderpreis "Bester Berliner". Verdienter Sieger wurde schließlich der Däne Frederik von der Osten vor Lorenzo Buzzi (ITA), Roman Petrov (KGZ) und Dimitriy Alexanin (KAZ).

Die Turnierdokumentation gibt es hier zum Download. Hauptstadtsport.tv hat einen spannenden Betrag zum Turnier gedreht.


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Die Abteilung Fechten ertrank sich in den letzten 3 Monaten bei einer Aktion von Coca-Cola 20.000€ für Vereinsfahrten. In einem spannendem Finale mussten wir uns allerdings großen Fussballvereinen wie Union Berlin und 1.FC Lok Leipzig geschlagen geben und belegten am Ende eine tollen 6.Platz von 1.130 teilgenommen Vereinen.

Fechten Fetzt! Nr.5

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